Brustkrebs

Immanuel Kants Regeln für das Glück

Etwas zu tun.

Jemanden zu lieben.

Etwas, worauf man hoffen kann.

Liebe Freunde,

    während ich mich darauf vorbereite, diesen Sommer meine fünfte Behandlungsrunde zu beginnen, kommen mir immer wieder Immanuel Kants „Regeln zum Glücklichsein“ in den Sinn … leise, beharrlich, wie ein Kompass, der nach Hause weist:

Etwas zu tun …

Bücher, Bücher und noch mehr Bücher!

    Wenn ihr mich und Jim auch nur ein bisschen kennt, wisst ihr, dass wir uns voll und ganz unserer Arbeit widmen … und wir werden im Juni viele spannende Neuigkeiten zu berichten haben.

    Zunächst einmal sind wir sehr dankbar, dass unser Verlag uns die E-Book- und Druckrechte für drei beliebte Nik-James-Western-Abenteuerromane zurückgegeben hat, die wir nun unseren May-McGoldrick-Lesern präsentieren können. „ Jenseits des Silbernmondes“, „ Jenseits der Eklipse“ und „ Jenseits des Weihnachtsstern“ sind Neuinterpretationen der Caleb-Marlowe-Romane... diesmal erzählt aus der Perspektive seiner Beziehung zu Shiela. Überarbeitet als historische Western-Liebesromane, begleiten diese drei Bücher Caleb und Shiela von ihrer ersten Begegnung bis hin zu ihrem „Happy End“. (Übersetzungen folgen in Kürze! Wir halten Sie auf dem Laufenden.)

    Außerdem erscheint im Juni die nächste Folge unserer gemütlichen Fantasy-Krimireihe „ Zweite Straße“. Ocean, Skye und die gesamte Besetzung, in die ihr euch in „ Erste Straße“ verliebt habt, kehren nach Harbor View zurück, um ein weiteres Rätsel zu lösen. Wir können es kaum erwarten, dass ihr es lest!

Jemanden zum Lieben...

Ihr wisst bereits, wer ihr seid!

    Jim, meine Söhne, meine Schwiegertöchter und unsere Enkelkinder sind das Licht meines Lebens – jeden einzelnen Tag.

    Und dann seid da noch ihr. Unsere Leser. Einige von euch begleiten uns schon seit über dreißig Jahren – durch Bücher und durch das Leben, durch Höhen und Tiefen – und ihr wart ein wahrer Fels in unserer Karriere und in unseren Herzen.

    Wir lieben euch mehr, als Worte es ausdrücken können.

Etwas, worauf man hoffen kann...

Eine Heilung – für mich und für jeden Krebspatienten.

    Ich hoffe auf eine Heilung, nicht nur für mich selbst, sondern für jeden Menschen, der mit Krebs lebt. Und wie ich schon immer geglaubt habe: Taten sagen mehr als Worte. Wenn ihr das Bedürfnis verspürt, etwas zu tun, dann denkt bitte darüber nach, die Krebsforschung zu unterstützen. Dort wird Veränderung bewirkt.

    Dort wird Hoffnung zur Möglichkeit.

Danke, dass ihr so viel Glück in unser Leben gebracht habt.